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Nachrichten aus der Vergangenheit

Was hat es mit dem Namen Apenburg auf sich ?

Es ist immer erfreulich, wenn unter Denkmalschutz stehende Objekte wie der Bergfried und die Umfassungsmauern der ehemaligen Burg in Apenburg erhalten werden.
Fünf Minuten Heimatgeschichte
Das ist um so mehr wert, wenn man weiß, daß bereits von den heute noch vorhandenen Resten eine Burg existierte. winter und Krabbo sprechen von einer Urkunde aus dem Jahre 1264 in ihren Regesten.
Im Urkundenbuch Halle II wird unter Nummer 588 ein Tyle von Ab-benburob. im Jahre 1324 erwähnt. Nachdem die Burg 1343 als auch das Oppidium Abbenburch vollkommen zerstört waren und die von den , Schulenburgs  die- Erlaubnis erhielten, die Burg neu zu errichten, hatte sich ein Thideke Apenborch 1328 nach Pommern begeben. Thiderich Apenburg erscheint 1336 in Gi’eifs-wald, und noch in jüngster Vergangenheit war das Geschlecht auf der Insel Wollin vorhanden.
Unklarheiten gibt es über das Wappen. Während Wohlbrück von einem Wolf mit der Garbe spricht, nennt Zahn das alte Stadtsiegel — ein gespaltener Schild, rechts den halben märkischen Adler, links einen Affenkopf, dazu die Unterschrift: de radt to apenborch.
Übrigens erzählt die Sage, daß in ganz frühen Zeiten ein Seemann aus dem südlichen Erdball gekommen ist und einen Affen mitbrachte. Tatsache ist aber, daß der Name Apenburg bis heute noch nicht geklärt ist.

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